So berechnen Sie die tatsächlichen Autokosten
Eine transparente Methode für Kraftstoff oder Strom, Wertverlust, Finanzierung, Versicherung, Wartung, Gebühren, Parken und Maut.
Zuletzt geprüft: 2026-08-02Die Monatsrate ist nicht der volle Fahrzeugpreis. Eine sinnvolle Rechnung trennt Besitzkosten, die auch beim geparkten Auto anfallen, von Betriebskosten, die mit der Fahrleistung steigen, und teilt die Jahressumme durch die Strecke.
Besitz- und Betriebskosten trennen
Zu Besitzkosten zählen meist Wertverlust, Finanzierung, Versicherung, Zulassung und Fahrzeugsteuern. Betriebskosten umfassen Kraftstoff oder Strom, Wartung, Reparaturen, Reifen, Parken und Maut.
Kategorien sichtbar halten statt sie in einem Durchschnitt zu verstecken. So lässt sich das Ergebnis bei neuer Versicherung, verändertem Energiepreis oder anderer Fahrleistung aktualisieren.
Energie mit dem eigenen Verbrauch berechnen
In US-Einheiten sind Gallonen gleich Meilen geteilt durch MPG. Metrisch sind Liter gleich Kilometer mal L/100 km geteilt durch 100. Danach mit dem lokalen Preis multiplizieren.
Beim E-Auto ist Batterieenergie gleich Strecke mal kWh je 100 Meilen oder Kilometer geteilt durch 100. Für eine Netzbetrachtung Ladeverluste vor dem Strompreis berücksichtigen.
Finanzierung getrennt betrachten
Der Finanzierungsbetrag beginnt mit Preis plus Steuern und Gebühren, abzüglich Anzahlung und Inzahlungnahme. Zins und Laufzeit bestimmen Rate und Gesamtzinsen; eine längere Laufzeit kann die Rate senken und die Zinsen erhöhen.
Der Rechner vergleicht Szenarien, ersetzt aber kein endgültiges Angebot, Zusatzprodukte oder örtliche Regeln. Vertrag, Zins, Gebühren und Laufzeit vor Unterschrift prüfen.
Jahr, Monat und Strecke vergleichen
Jahreskategorien addieren, durch 12 für Monatskosten und durch Jahresmeilen oder -kilometer für Streckenkosten teilen.
Ein nationaler Durchschnitt ist kein persönliches Ergebnis. Ort, Nutzung, Fahrzeugalter, Versicherung, Lademix und Wiederverkaufswert können stark abweichen. Aktuelle lokale Werte mit Datum verwenden.